Wahrscheinlich verstehen Sie nur „Bahnhof“: Grottenolmen – was soll denn das sein?

Es handelt sich dabei um meine Bezeichnung für eine ganz spezielle Keller-Ausmist-Aktion. Gemeinsam mit einer Freundin stieg ich über Wochen in einen Keller hinab – 3 Räume, in dem ein Lebensabschnitt eingelagert war. Erinnerungen – teils schmerzhaft, wehmütig – weggepackt, jahrelang ignoriert und weggesperrt. Eingelagert. Jetzt angeschaut, betrachtet, entstaubt, Verwertbares wertgeschätzt und verwertet, Verdorbenes und Unwertes verworfen und entsorgt. Wie Außen so Innen, sag ich nur…da kam so einiges an’s Tageslicht.

Ach ja: Ein Grottenolm ist eine Salamanderart, die im Dunkeln lebt. Manchmal bleich, weil ohne Tageslicht. Manchmal blind, weil’s im Dunkeln eh nix zu sehen gibt. Ich finde, das passt doch. oder?

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