Lass Dir meine Welt erklären,
lass mich Deine Welt verstehn.
Lass uns auch das Fühlen nähren…
(Wen interessiert das, sag mir, wen?)

Lass uns die Zeit für jetzt vergessen,
langsam sein, einander seh'n.
Die Schritte mit dem Herz ermessen…
(Wir werd'n uns nur im Kreise dreh'n.)

Lass uns einen Raum eröffnen,
ihn zwischen Dir und mir entsteh'n.
Staunend uns in ihm begegnen…
(Wir wollen ein Ergebnis seh'n!)

Keiner weiß was ist, was sein soll.
Niemand sagt: „So muss es sein.“
So mancher hat dabei die Hos’ voll“.
Warum fühl'n wir uns so klein?

Nichts ist sicher, alles offen,
mutig sein, MIT Ängsten geh'n.
Plötzlich ist mein Sein betroffen.
Das and're wird der Wind verweh'n.

Zeitlos, echt - so will ich leben.
Offen, schutzlos, Leere sein.
Aus welchen Welten wird’s mich hebeln?

Das, das weiß nur Gott allein.

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